Spickmich.de Teil IV: Erlösmodell

29 Okt

Als eine Pädagogin aus Nordrhein-Westphalen gerichtlich gegen spickmich.de vorging, weil sie sich in ihrem Grundrecht der „informationellen Selbstbestimmung“ verletzt fühlte, und nach der ersten öffentlichen Verhandlung am 27. Juni 2007, erweckte spickmich.de eine enorme öffentliche Resonanz und führte zu einem Schub von Neuanmeldungen auf dem Social Network, 155.196 User innerhalb von 72 Stunden um genau zu sein. Der Ansturm brachte die Server fast an ihre Belastungsgrenzen, jedoch im Großen und Ganzen ging alles glatt.

Wenn der Sprung an die Fersen von SchülerVZ doch noch in weiter Ferne zu sein scheint: spickmich.de ist auf dem Besten Wege der Konkurrenz standzuhalten.

Auch wenn öffentlich nicht über Zahlen geredet wird, bei diesen Nutzerzahlen lässt sich unschwer erkennen, dass die Gründer von spickmich.de finanziell ausgesorgt haben. Es wird gemunkelt, dass der Verkaufswert mittlerweile bei ca. 30-40 Millionen Euro liegt.

Wie viele andere Social Networks ist auch die Registrierung und Nutzung bei spickmich.de kostenlos und finanziert sich über Werbung. Daher sprechen die Nutzerzahlen Bände und lassen über die Erlöse nur spekulieren.

Doch allein das Wachstum und die bereits bestehende Communitiy lassen darauf schliessen, dass spickmich.de die Erfolgsleiter noch weiter hochklettern wird.

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